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Mit Supporter verfügbar
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| Schwierigkeit | Mittel |
| Dauer | 2 Std. 00 Min. |
| Länge | 4,700 |
| Wegmarkierung | |
| Ausgangspunkt | |
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Der Ausgangspunkt dieser Wanderung liegt in der Via Pietrafraccia, einer Querstraße der Via Aurelia nach Osten, gegenüber vom Minigolfplatz. Von hier aus folgt man der Via Sant'Ambrogio, einem Saumpfad, der sich gleich rechts abzweigt. Der Weg besteht aus einer steilen Betontreppe, die sich zwischen hohen Mauern hinaufwindet und von einigen flacheren, offeneren Abschnitten unterbrochen wird, von denen aus man herrliche Ausblicke auf Rapallo genießt.
An der Kreuzung mit der Via Linare biegt man links ab und folgt der „creuza", die zwischen Terrassenhängen und kleinen Häusern aufsteigt und auf einen kleinen Platz führt. Von hier aus gelangt man über eine Treppe links zur Kirche Sant'Ambrogio. Oben angekommen, eröffnet sich ein wunderschöner Panoramablick von Rapallo bis Portofino. Auf dem Platz findet man auch einen Wasserhahn mit Trinkwasser zum Auffüllen der Flaschen.
Man geht an der Kirche vorbei und folgt der Via San Bernardo, der asphaltierten Straße vor einem. Nach etwa 50 Metern verlässt man die Straße und biegt rechts auf den Saumpfad neben der weißen Kapelle ab (Via Della Liggia). Kurz darauf erreicht man eine Weggabelung und hält sich rechts, den Hinweisen zu Maria Maddalena/Semorile folgend.
Der kleine Pfad führt hinter den Häusern vorbei und mündet auf eine zementierte Straße, der man bergauf nach links folgt, bis sie endet und ein gut markierter Fußpfad beginnt.
Man geht immer geradeaus weiter und ignoriert die Abzweigungen rechts und links. Der gut unterhaltene Weg bietet unterwegs schöne Ausblicke, bevor er sich in den Wald hineinzieht und zur kleinen Kapelle Santa Maria Maddalena führt. Am ersten Sonntag im August findet hier ein Fest statt, an dem alle Bewohner der Gegend teilnehmen.
Nach der Kirche beginnt die Straße, in den Wald hinabzusteigen, und führt zum kleinen, malerischen verlassenen Dorf Sexi (Aussprache: Seigi), das in einen oberen und einen unteren Teil aufgeteilt ist. Von hier aus führt der Weg nach einem flachen Abschnitt ziemlich steil über breite Steinstufen hinab. Nach einer kleinen Brücke erreicht man Semorile, ein kleiner Ortsteil von Zoagli, bestehend aus einem Häusercluster und einer Kirche, die man über einen Aufstieg nach links erreicht.
Wir sind auf demselben Weg nach Rapallo zurückgekehrt. Wer die komplette Runde machen möchte, kann aber auch nach Zoagli hinabsteigen und von dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Rapallo zurückfahren.
Von Semorile aus ist es möglich, wie auf den Wegweisern angegeben, nach Zoagli hinabzusteigen.
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