Recco

Recco

Küstenort an der Ligurischen Riviera zwischen Meer und Wanderwegen des Golfo Paradiso

Recco ist für seine Käsefocaccia bekannt, bietet aber auch direkten Zugang zu den Wanderwegen des Portofino-Parks und zu den Hügeln des Golfo Paradiso. Das kleine Zentrum, nach dem Krieg wiederaufgebaut, bewahrt einige historische Gebäude und blickt auf Kieselstrände.

Der Name Recco wird unmittelbar mit dem Käsefladenbrot verbunden, einer lokalen Spezialität aus frischem Käse und knusprigem Blätterteig, die sogar zum Thema eines jährlichen Festivals geworden ist.
Doch Recco ist mehr als nur Küche – es ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um den Portofino-Park und die anderen, touristischeren und frequentierteren Orte wie Camogli, Santa Margherita Ligure und Portofino zu erkunden, die mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreichbar sind.

Das kleine Küstenstädtchen wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig durch Bombardierungen zerstört und anschließend in moderner Weise wieder aufgebaut, wobei die ursprüngliche Stadtplanung und Architektur verloren gingen, die es sicherlich charaktervoller gemacht hätten. Dennoch sind einige bemerkenswerte Gebäude erhalten geblieben, wie das Heiligtum der Madonna del Suffragio aus dem 18. Jahrhundert und die Kirche Unserer Lieben Frau der Gnaden im malerischen Ortsteil Megli.

Wenn man das kleine, von Geschäften, renommierten Restaurants und Bars belebte Stadtzentrum verlässt, erreicht man in kurzer Zeit die Uferpromenade mit ihren kleinen Kieselstränden, teilweise frei zugänglich und teilweise mit Einrichtungen, sowie einen Spielplatz für Kinder.
Wanderbegeisterte finden große Erfüllung auf den zahlreichen Wegen, die vom Meer aus starten, gut gepflegt und markiert sind und sich durch die umliegenden Hügel ziehen. Sie ermöglichen es, die Nachbargemeinden des Golfo Paradiso wie Sori, Bogliasco und Uscio sowie die Höhen von Genua zu erreichen.

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