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| Schwierigkeit | Mittel |
| Dauer | 4 Std. 30 Min. |
| Länge | 11,000 |
| Wegmarkierung | |
| Ausgangspunkt | Passo di Romaggi |
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Die klassische Rundtour auf den Monte Ramaceto startet vom Passo di Romaggi oder Pozza dei Lupi. Von Carasco aus (10 Autominuten von der Autobahnausfahrt Lavagna) gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder folgt man der Staatsstraße durch das Fontanabuona-Tal, steigt von San Colombano Certenoli zum Ort Romaggi auf und erreicht so den Pass; oder man nimmt die Staatsstraße 586 durchs D'Aveto-Tal und biegt bei Terrarossa links ab, um über Cichero zum Pass zu gelangen.
Unterwegs gibt es keine Wasserquellen – es wird empfohlen, ausreichend Wasser mitzunehmen.
Nach dem Parken am Straßenrand beim Wegweiser folgt man dem Pfad links, der anfangs sanft durch den Wald ansteigt. Der Weg ist mit dem FIE-Zeichen
markiert. Dies ist gleichzeitig der Sentiero dei 7 passi
, der in Carasco beginnt.
Beim Austritt aus dem Wald eröffnet sich ein herrlicher Blick ins Tal und auf die umliegenden Gipfel. An einer Weggabelung ignoriert man die Abzweigung links zum Monte Mignago (erreichbar in 15 Minuten) und geht geradeaus weiter. Der Untergrund wird steiniger und der Weg steiler, bis man zum Passo del Dente gelangt, wo sich dieser Pfad mit dem Weg von Costa di Soglio vereinigt. Danach durchquert man eine charakteristische Stelle mit großen Schieferplatten.
An der nächsten Gabelung bei Pian dei Baci verlässt man den
und biegt rechts ab, um die steile Auffahrt zum Gipfel zu beginnen. Der Weg ist mit dem Zeichen
markiert.
Nach einem ersten Waldstück wird es steil, doch die Landschaft ist wunderbar: Der Pfad führt durch Wiesengelände, Sommerweide für Kühe, und vorbei an einzelnen Felsblöcken.
Die Markierungen sind nicht immer deutlich sichtbar – Aufmerksamkeit ist erforderlich.
Nach einem kurzen Stück über Fels und etwa 2 Stunden und 15 Minuten Gehzeit erreicht man die kleine Kapelle auf dem Monte Ramaceto (1320 m). Sie bietet auch Schutz bei plötzlichem Schlechtwetter.
Der Ausblick von der Spitze belohnt alle Anstrengungen – daher wird empfohlen, die Tour an einem schönen Wetter-Tag zu planen.
Von der Kapelle aus folgt man den Markierungen der Alta Via dei Monti liguri und genießt den beeindruckenden Abstieg (nach Westen) über einen grünen Bergrücken mit herrlichem Panorama. Nach etwa 20 Minuten erreicht man Bocca di Feia, einen Wegknoten mit mehreren Richtungsmöglichkeiten.
Unser Weg führt links hinab und vereinigt sich nach etwa 500 Metern wieder mit dem Sentiero dei 7 passi.
An der Kreuzung geht man links auf einem angenehmen, etwa 2,4 km langen Pfad weiter, der größtenteils eben verläuft und von Farnen gesäumt ist – im Sommer können diese üppig wuchern.
Man überquert hin und wieder kleine Bäche und passiert einen Aussichtspunkt mit Bank, bevor man wieder Pian dei Baci erreicht – genau an der Gabelung vom Hinweg, wo der Weg zum Ramaceto abzweigt (jetzt links).
Von hier folgt man dem gleichen Pfad wie beim Aufstieg zurück zum Passo di Romaggi, wo diese Rundtour endet.
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