Route im Val Trebbia zur Entdeckung kleiner Dörfer im Hinterland von Genua.
Die Wanderung ist ganzjährig möglich, die besten Jahreszeiten sind jedoch Frühling und Sommer, wenn die Temperaturen angenehmer sind und weniger Wasser in den zu überquerenden Bächen fließt.
Startpunkt ist Montebruno, erreichbar über den Passo della Scoglina oder von Genua entlang der SS 45.
Vom Santuario di Nostra Signora di Montebruno überquert man die Doria-Brücke und gelangt auf die andere Seite des Trebbia.
Man folgt Via Fossello und dem Wegzeichen
in Richtung Rondanina.
An einer Kreuzung geht es rechts weiter, immer dem gleichen Zeichen folgend.
Der Weg steigt durch Wälder bis zur Straße an.
Man kann Abkürzungen nehmen oder auf der Straße bleiben.
Der Weg führt weiter nach Zeppado.
Zeppado ist ein ruhiges Dorf, ideal für eine Pause.
Danach geht es durch Wiesen und Buchenwald.
Man erreicht den "Albert-Einstein-Weg" in der Val Trebbia.
Mit Blick auf den Lago del Brugneto geht es hinunter zur SP 15.
Weiter zur Cappella di Sant’Anna und dann auf einen Pfad mit gelbem Pfeil.
Aufstieg zum Bric Rondanina mit Panorama.
Dann nach Rondanina (981 m).
Im Ort befinden sich Kirche, Rathaus und das Rifugio Rondanina.
Abstieg zum Bach Cassingheno.
Weiter nach Cassingheno (1100 m), bekannt für seine runden Gebäude.
Der Weg führt weiter durch Wald und Lichtungen.
Erreicht wird die SS45 bei Due Ponti.
Dann Aufstieg nach Pian di Giané mit verlassenem Dorf.
Rückkehr nach Montebruno.