Diese Rundwanderung startet vom Meer aus und führt hinauf in die Höhe. Der Ausgangspunkt liegt auf dem Platz von Zoagli. Von hier geht es über die Via XX Settembre nach rechts bis zur Aurelia-Straße.
Man folgt der Straße ein kurzes Stück nach links. Zum Überqueren (Achtung: es gibt keinen Fußgängerüberweg – besser ist es, etwa 180 Meter weiterzugehen, die Straße zu überqueren und dann die Via dei Velluti zu nehmen, die zur Via Brea führt; nach etwa 300 Metern rechts hinauf kreuzt man wieder die Via Scoglio) biegt man in die Via Scoglio
, ein, eine steile Steintreppe. Am nächsten Wegkreuz geht es geradeaus weiter auf der Via Scoglio, vorbei an der Mauer des Parco Merello.
Bald wird der Weg zur typischen ligurischen Maultierstraße in "Risseu", die zwischen den Terrassenfeldern ansteigt. Man überquert eine asphaltierte Straße (Via Bernabò Brea) und erreicht eine Wegkreuzung mit einer kleinen privaten Kapelle, der Cappelletta di Sant' Antonio. Hier geht es immer geradeaus weiter, den Markierungen zu Monte Zuccarello/Montallegro folgend.
An der nächsten Kreuzung in der Gegend von "Forno" hält man sich rechts in Richtung Semorile und folgt dem Wegzeichen 
Der flache Weg führt durch Gelände, das früher mit Weizen, Gerste, Bohnen, Weinreben und Kastanien bebaut war.
Beim Wegweiser angekommen, geht man geradeaus weiter und passiert die Cappella della Maddalena, eine malerische Kirche inmitten des Waldes, die am ersten Sonntag im August zum Fest geöffnet wird.
Nach der Kirche führt der Weg durch den Wald zum verlassenen Dorf Sexi, das in drei Teile aufgeteilt ist – "ca da basso", "ca di mezzo" und "ca d'alto" – bevor es etwa 200 Stufen hinab zur Treppe von Murta geht, die unter die Kirche von Semorile führt.
Der Weg setzt sich bergab fort. Ein kurzer Umweg zur Kirche lohnt sich (dort gibt es einen Trinkwasserhahn) und man kann die Ruhe des Ortes genießen.
Danach geht es weiter bergab, nun dem Wegzeichen
folgend, auf einem angenehmen Weg, der bald zu einer Kunstausstellung unter freiem Himmel wird. Hier finden sich originelle Kunstwerke aus recyceltem Material von Rita Tomasoni.
Beim weiteren Abstieg kommt man an einem Haus vorbei, dessen Fenster besonders groß sind – eine Besonderheit der Häuser in Zoagli, wo Weberinnen arbeiteten und mehr Licht brauchten.
Nach dem Vorbeilaufen an den kleinen Seen und unter der Autobahnbrücke hindurch geht es geradeaus weiter. Bald findet man rechts eine kleine Treppe mit
, die zur Aurelia-Straße und von dort ins Zentrum des ligurischen Ortes führt.