Rundweg Cavi borgo - Rocche di Sant'Anna - S. Eufemiano
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Schwierigkeit Leicht
Dauer 2 Std. 40 Min.
Länge 8,300
Wegmarkierung Linea bianca e linea rossa + Cerchio sbarrato + Segnavia Due linee
Ausgangspunkt Cavi

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Ein idealer Ausflug für alle, die eine entspannte Wanderung in der Natur suchen, ohne dabei auf landschaftliche Schönheit verzichten zu wollen.

Startpunkt ist das malerische Fischerdorf Cavi Borgo zwischen Lavagna und Sestri Levante, das auch bequem mit dem Zug erreichbar ist.
Vom Ortszentrum geht es auf die Salita Sant'Anna, wo die Beschilderung zu den Rocche di Sant'Anna beginnt. Man folgt dem Sentiero LiguriaSentiero Liguria.

Eine Betontreppe führt zwischen den Häusern hinauf zur Via Antica Romana, einer asphaltierten Straße, die bald in einen richtigen Wanderweg übergeht. Es ist ein spektakulärer Küstenpfad an der Riviera Ligure di Levante, der zu den Ruinen der Kirche Sant'Anna führt (etwa 20 Minuten vom Start). Dort laden Bänke dazu ein, die herrliche Aussicht auf die Bucht von Sestri Levante zu genießen.

Nach den Rocche verlässt man den Weg, der nach Sestri hinunterführt, und geht stattdessen nach links in Richtung Monte Capenardo.
Das offizielle Wegzeichen sollte Cerchio sbarrato sein, in der Praxis findet man aber eher Linea bianca e linea rossa. Dieser Abschnitt ist der anspruchsvollste der ganzen Route: Die Steigung ist steil und der Untergrund felsig.
Außerdem sollte man aufmerksam sein, da Mountainbiker mit hohem Tempo bergab unterwegs sind.

An einer Weggabelung (beide Wege vereinigen sich später wieder) folgt man rechts dem Weg „Mimose", der zunächst flach durch den Wald führt und später wieder ansteigt bis zu einer weiteren Gabelung.

Hier verlässt man den Hauptweg, der zum Monte Costello und zur Selva führt, und folgt stattdessen dem linken Pfad durch einen schönen, schattigen Wald, auf dem auch Reiter unterwegs sind.
Der Weg mündet auf eine Schotterstraße, die man etwa 400 Meter bergab folgt, bis rechts die Abzweigung zu Sant'Eufemiano kommt, das man in 10 Minuten erreicht.

Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde in den 1980er Jahren restauriert. Sie ist ein kleines Juwel inmitten des Waldes mit Holztischen und Bänken, wo man Rast machen oder picknicken kann – auch wenn diese derzeit etwas Pflege bräuchten.

Man kehrt auf demselben Weg zurück bis zur Via Cerreto und folgt dabei dem Wegzeichen Segnavia Due linee, das man auf der Schotterstraße findet. Diese geht bergab, und nach ein paar Kehren erkennt man links eine schwach sichtbare Spur, die in den Wald hinunterführt und auf eine asphaltierte Straße trifft.

Auch hier ist der Einstieg nicht ganz klar: Man geht ein paar Schritte nach rechts und dann links hinunter, um über ein Feldstück zu gehen und hinter einem von Weinreben umgebenen Haus herauszukommen.

Man geht durch die Weinberge mit Meerblick, passiert ein Tor gegen Wildschweine und folgt einem Pfad, der bergab neben einigen Häusern in der Gegend von Cerreto vorbeiführt. Dann kommt ein Tunnel, unter dem man die Autobahn durchquert und sie danach kurz entlang geht.

Nach einem Baustofflager geht es weiter bergab durch die Macchia. Der letzte Abschnitt ist etwas matschig, endet aber bald auf der Via Lungo Torrente Barassi, die man nach links folgt, um ins Zentrum von Cavi Borgo zurückzukehren.